Sepp-Mahler-Ausstellung in Stuttgart
Stuttgart / Bad Wurzach (rei) – Vor 125 Jahre wurde Sepp Mahler im Bad Wurzacher Leprosenhaus geboren. 1903 erbaute dann sein Vater Josef Mahler, als Torfmeister im Fürstlich-Waldburg-Wurzachischen Dienst stehend, das den Geist der Zeit atmenden schöne Haus in der heutigen Ravensburger Straße (damals Waldseer Straße 226). Der einzige Sohn des gutbürgerlichen Ehepaares Josef und Antonie Mahler schlug – gegen vielerlei Widerstände – eine Künstlerlaufbahn ein. Pünktlich zu seinem Geburtstag (30. Mai 1901) wird jetzt in Stuttgart ihm zu Ehren unter dem Titel „Leben … Trotz alledem“ eine Retrospektive auf Leben und Werk ausgerichtet. Bei der Vernissage am 28. Mai im DGB-Haus in der Willi-Bleicher-Straße 20 (15.00 Uhr; Einlass ab 14.30 Uhr ) spricht neben Martin Wolf vom Förderverein „Sepp-Mahler-Haus“ und anderen Rednern auch der empathische Sepp-Mahler-Kenner Volker Sonntag (15.30 Uhr). Die Ausstellung in Stuttgart ist bis 10. Juli zu sehen. In der Einladung von Seiten des Fördervereins heißt es unter anderem:
















