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Autor: Gerhard Reischmann

Mit Kreide Tarifbindung angemahnt

Ravensburg (NGG / rei) – Die Botschaft war unübersehbar, bunt und direkt vor der Haustür des angesprochenen Unternehmens angebracht: Kreidebotschaften auf der Straße mit der Forderung nach fairer Entlohnung bei OMIRA, die zum französischen Konzern Lactalis gehört. Aufgemalt hatten es Aktivisten der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in der Nacht zum 5. März auf dem Gelände vor der OMIRA und dem öffentlichen Fußgängerweg. Die Schriftzüge sind wohl im Laufe des Tages abgegangen oder entfernt worden; Fotos, die uns von der NGG zur Verfügung gestellt wurden, dokumentieren die Schriftzüge. – Am 26. Februar hat die Bildschirmzeitung die Firma Lactalis / OMIRA um eine Stellungnahme zur Erläuterung ihrer Sichtweise beim Tarifkonflikt mit der Gewerkschaft gebeten, bis dato (5. März, 16.00 Uhr) aber keine Rückmeldung bekommen. – Die NGG schreibt zur Kreideaktion und generell zum Tarifkonflikt am Standort Ravensburg der Lactalis / OMIRA Folgendes:

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63 Goldene Meister-Briefe verliehen

Bad Waldsee-Gaisbeuren – Die Vereine Landwirtschaftliche Fachbildung Wangen-Leutkirch und Ravensburg-Bad Waldsee (vlf) luden am 1. März zur Überreichung Goldener Meisterbriefe für Hauswirtschaft und Landwirtschaft. Geehrt wurden 24 Hauswirtschaftsmeisterinnen und 49 Landwirtschaftsmeister. Die Liste der Geehrten haben wir am Ende des Artikels unter „Downloads“ hinterlegt.

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Stadt Isny und Thüga-Energienetze unterzeichneten neuen Gaskonzessionsvertrag

Isny (mp) – Bürgermeister Rainer Magenreuter und Vertreter der Thüga Energienetze GmbH haben am Mittwoch (4.3.) im Isnyer Rathaus einen neuen Gaskonzessionsvertrag unterschrieben. Der Vertrag regelt die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Bau und Betrieb von Verteilungsanlagen für die Gastversorgung auf Isnyer Gemarkung und läuft bis 31. Dezember 2045.

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Arnold Zapf schaffte überragende 587 Holz

Bad Wurzach – Ein intensives, emotionales und in vielen Partien denkbar knappes Wochenende liegt hinter den Keglern der TSG Bad Wurzach. Von Nervenschlachten bis hin zu einer verletzungsbedingten Schrecksekunde war alles dabei. Ein Glanzlicht setzte Arnold („Flocki“) Zapf: Seine 587 Holz waren die Vereinsbestleistung der Woche! Hier der ausführliche Rückblick:

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Seit zwei Monaten im Amt

Bad Wurzach – Seit Anfang des Jahres heißt der Stadtbaumeister von Bad Wurzach Andreas Heine-Strahl. Der in Ehrensberg Wohnende nennt sich „Grenzgänger“, weil der Wohnplatz zwar politisch und kirchlich zu Bad Waldsee bzw. Haisterkirch gehört, er selbst aber seit vielen Jahren in der Narrenzunft Haidgau aktiv ist. Und nun in Bad Wurzach seinen Arbeitsplatz hat. Ein Portrait.

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Es geht sichtbar voran im Museum

Bad Waldsee – Im Museum im Kornhaus herrscht derzeit geschäftiges Treiben. Wie das aktuelle Foto zeigt, arbeiten die Handwerker mit Hochdruck an der Umsetzung der neuen Jubiläumsausstellung. Zwischen historischen Holzbalken, Vitrinen und bereits aufgebauten Ausstellungselementen wird gestrichen, montiert und vorbereitet.

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Zukunft der Karrierebegleitung an der Verbundschule  ist gesichert

Isny (mp) – Das Projekt „Brückenbau“ an der Verbundschule am Rotmoos in Isny ist seit dem Jahreswechsel organisatorisch nicht mehr an den Verein Kinder- und Jugendarbeit Isny angegliedert, sondern an das Bildungszentrum des Stephanuswerks. Der Schritt war nötig, um die Zukunft der Karrierebegleitung zu sichern. Die genauen Hintergründe für die Veränderung erklärte Matthias Hellmann, Geschäftsführer des Vereins Kinder- und Jugendarbeit, am vergangenen Montagabend in der Sitzung des Verwaltungsausschusses.

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„Globale Herausforderungen, europäische Souveränität und Deutschlands Beitrag“

Kißlegg – Mehr brisante Aktualität geht kaum: Nur wenige Stunden vor dem Kißlegger Schlossgespräch am 28. Februar war es zu ersten Militärschlägen gegen den Iran gekommen. Rund 130 Interessierte folgten der Einladung und erörterten mit Bettina Lugk Deutschlands Rolle „in einer unübersichtlich gewordenen Welt“.

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Bei drei Grad winterliches Bad: Hingucker auf der Straußenfarm

Eggmannsried – Am 5. Februar bot sich auf der Straußenfarm Oberschwaben in Bad Wurzach-Unterhaslach ein ungewöhnliches Naturschauspiel. Trotz winterlicher Außentemperaturen um drei Grad stapften auf dem Gelände mehrere Strauße mutig durch einen Teich und planschten ausgelassen im kühlen Nass.

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In Neutrauchburg 350 Streikende auf der Straße

Isny / Aulendorf / Bad Waldsee / Bad Wurzach – Für den 2. März hatte die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten der Waldburg-Zeil-Kliniken Bad Saulgau, Parksanatorium Aulendorf, Klinik im Hofgarten Bad Waldsee, Rehaklinik Bad Wurzach, Rehakliniken Neutrauchburg inklusive Service GmbH sowie die Fachkliniken Wangen zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Vor der dritten Verhandlungsrunde zum Vergütungsvertrag VPKA machten die Beschäftigten ihrem Unmut über die bislang ergebnislosen zwei Verhandlungsrunden Luft. In den Kliniken war laut ver.di der Betriebsablauf eingeschränkt, eine Notfallversorgung sei über Notdienstvereinbarungen aber jederzeit sichergestellt gewesen. In Neutrauchburg waren nach Gewerkschaftsangaben 350 Menschen auf der Straße.

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Faszinierende „Foto-Augen-Blicke“ in „herrlichem Ambiente“

Kißlegg – Überraschende Perspektiven, ungewohnte Farbspiele, Schnappschüsse, die innehalten lassen: All das bietet die Ausstellung „Foto-Augen-Blicke“, die am 1. März im Kißlegger Neuen Schloss eröffnet wurde. Rund 250 Interessierte hatten sich rund um die Vernissage anlocken lassen und bestaunten die rund 70 Exponate.

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Ein Jahr Bürgerrunde Haistergau

Haisterkirch / Osterhofen – Am 19. Februar 2025 gründete sich die Bürgerrunde Haistergau mit diesem, von ihr so formulierten Anspruch: Sachlich, faktenbasiert und unabhängig die Interessen der Menschen im Haistergau im Zuge der Windenergieplanungen zu vertreten. Ein Jahr später zieht die Bürgerrunde Bilanz. Hier der Bericht von Seiten der Bürgerrunde:

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Das doppelte Michelwinnaden

Bei der Umrundung des Burgweihers in Michelwinnaden am Mittwoch,25. Februar, konnte Eva Zitzl bei schönstem Frühlingswetter dieses pittoreske Bild mit der Kamera einfangen: Es zeigt die ehemalige Burg (heute Dorfgemeinschaftshaus) und die katholische Pfarrkirche St. Johannes Evangelist, welche sich beide 1:1 im ruhigen Wasser des Burgweihers widerspiegeln. 

Raus mit Euch: Die Natur ruft!

Kißlegg / Westallgäu – Gemeinsam mit Gleichgesinnten draußen unterwegs sein, das Westallgäu entdecken und besser kennenlernen – das stärkt das Gemeinschaftsgefühl und macht Naturerlebnisse noch motivierender. Genau das ermöglichen die neuen Naturführungen des NABU-Projekts Naturvielfalt Westallgäu. Sie sind ideal für alle, die Bewegung an der frischen Luft mit Austausch, neuen Kontakten und gemeinsamen Entdeckungen verbinden möchten.

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