Bad Wurzach – Bad Wurzach erhält einen weiteren Haltepunkt: Am 2. März beginnen die Bauarbeiten für zwei Bushaltestellen am Gewerbegebiet Ziegelwiese. Diese werden an der Leutkircher Straße (B465) vor beziehungsweise in der Gegenrichtung nach dem dortigen Kreisverkehr errichtet und sind barrierefrei.
Isny (rei) – Das Wetter war mäßig, teilweise nieselte es. Aber das machte der Fasnetfreude keinen Abbruch. „He muh“ war in der Stadt an allen Ecken und Enden zu hören. Es war der Fasnetsdienstag, der Haupttag der Isnyer Fasnet. Bunte Kühe, Stallhexen, Treiber, Kuhschwänzler der Narrenzunft „Lachende Kuh“ gingen zusammen mit ihren vielen Gastzünften „die Stadt nab“. Die mehr als 3000 Hästräger und Musikanten gaben ein buntes und fröhliches Bild ab. Tausende Zuschauer erfreuten sich daran. Michael Panzram, Öffentlichkeitsarbeiter der Stadt, hat uns diese Bilder zukommen lassen. Wir haben noch den Umzugsplan dazugetan, entnommen der Webseite der „Lachenden Kuh“.
Lago di Tesero – 14,16 Sekunden lagen am Ende zwischen den siegreichen Norwegern und dem Duo Jakob Moch / Jan Stölben beim olympischen Teamsprint. Teamsprint, das heißt: Jeder der beiden Athleten eines Duos läuft eine Runde von 1,5 Kilometern und übergibt dann an seinen Partner.
Hauerz – Bei einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen kamen am 8. Februar die Mitglieder des Kirchenchors Hauerz im Gemeindehaus zusammen – ein Nachmittag voller Dank, Freude und Gemeinschaft.
Bad Waldsee – Nach einer Schlägerei zwischen etwa fünf Personen am Dienstag (17.2.) gegen 3.30 Uhr in der Friedhofstraße ermittelt das Polizeirevier Weingarten.
Bad Waldsee – Fasnetsmeetig. Schlechtes Wetter? Brrrr. Kalt, nass, ungemütlich. Doch echte Fasnetsfreunde lassen sich davon bekanntlich nicht beeindrucken. Entlang der gesamten Umzugsstrecke standen sie dicht gedrängt, froren sich gemeinsam die Nasen blau und tauten spätestens beim ersten „AHA“ wieder auf.
Leutkirch – Die Augen der 150 Sternsingerinnen und Sternsinger strahlten im Januar fünf Tage lang mit ihren Kronen und Sternen um die Wette. Jetzt nun können wir der königlichen Schar, den zahlreichen Helfern und Begleitenden und ganz Leutkirch das Ergebnis der diesjährigen Aktion verkünden. Es sind stolze 54 445 Euro gespendet worden! Ein tolles Ergebnis für die Kinder und Jugendlichen.
Leutkirch – Nicht nur der Narrenwurm am Sonntag (15.2.) war ein Umzug der Superlative, auch der Bürgerball war alles andere als gewöhnlich, schließlich konnte die Narrenzunft Nibelgau 70-jähriges Bestehen feiern. Die Zunft hat viele engagierte Mitglieder, die nicht nur in rund 1000 (!) ehrenamtlichen Stunden die Festhalle toll dekoriert hatten; zahlreiche „eigene Leut“ führten sportliche, akrobatische, lustige und närrische Programmpunkte auf, sehr zur Freude des Publikums, das viel Applaus spendete. Ein besonderer Dank ging an das Technik- und Deko-Team der Zunft, ohne die so ein Ball nicht stattfinden könnte (Namen am Ende des Artikels).
Leutkirch – Es war ein Narrensprung der Superlative. 86 Gruppen, drei Stunden, Tausende begeisterte Zuschauer, trockene Witterung, sogar Sonne: Die Nibelgauer feierten 70-jähriges Bestehen und alles passte. Unser Reporter Hans Reichert war mit der Kamera dabei. Auch der närrische Nachwuchs machte mit Feuereifer mit. Nachstehend Bilder vom Narrensamen. Viele weitere Bilder finden Sie in der Galerie.
Hofs – Ende Januar fand die Generalversammlung des Kirchenchors Hofs im Gasthof „Adler“ in Ausnang statt. Neben den üblichen Tagesordnungspunkten wurden dieses Jahr viele Ehrungen vorgenommen, überreicht von Pfarrer Andreas Braun von der Seelsorgeeinheit St. Martin Leutkirch, zu der die Hofser Pfarrei seit 2025 gehört. Auch Kirchenchor-Vorstand Hubert Hanser gratulierte den Jubilaren.
Die Pfarrgemeinde Reute trauert um ihren langjährigen Seelsorger Karl Eiberle. 36 Jahre lang hat er der aus Reute und Gaisbeuren bestehenden großen Kirchengemeinde gedient.
Leutkirch – Ein Jugendlicher, dessen tiefer Glaube bis heute Menschen auf der ganzen Welt berührt: Carlo Acutis, der am 7. September 2025 in Rom heiliggesprochen wurde, steht im Mittelpunkt einer außergewöhnlichen Ausstellung, die seit Kurzem im Haus Regina Pacis in Leutkirch zu sehen ist. Sie geht bis 28. Februar. Ein besonderer Höhepunkt während der Ausstellung ist ein Vortrag über Carlo Acutis am Sonntag, 22. Februar, um 15.00 Uhr im Großen Saal von Regina Pacis. Referent ist Pfarrer Tobias Brantl aus Nördlingen, der die Ausstellung organisiert.
Leutkirch – Dr. Daniel Gallasch, Ko-Vorstand der Hausarzt-Genossenschaft LeuMed, und Rosemarie Miller-Weber, Vorsitzende der Leutkircher Bürgerstiftung, zeigten sich im Gespräch mit der Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ davon überzeugt: Am 1. Juli 2026 geht die Hausarztpraxis im Krankenhaus an den Start.
Hauerz – Normalerweise plätschert der Hauerzer Dorfbach gemächlich durch die Bachstraße. Doch an diesem Wochenende (14.2.) war Schluss mit Ruhe. Die Hauerzer Dorfgemeinschaft machte die Straße zur Rennstrecke. Beim traditionellen „Kindskarrenrennen“ rollten bunt geschmückte Kinderwägen über den Asphalt. Es waren vier Kinderteams am Start und 16 Teams von Erwachsenen. Jung und Alt feuerten begeistert an.
Steinach – Wir von der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“ hatten Teilnehmer und Zuschauer des Umzuges in Steinach gebeten, uns Bilder zu schicken. Joscha Braun, Kerstin Busch und Hans Daiber folgten unserem Aufruf.
Urbach – Samstag, 14. Februar. Bei kaltem und regnerischem Wetter zog der närrische Lindwurm durchs Königstal – doch weder Narren noch Zuschauer ließen sich die gute Laune verderben. Auch Familie Henne mischte sich unter die wetterfesten Fasnetsfreunde und genoss das bunte Treiben am Straßenrand.
Michelwinnaden – Am „Rußige Freitig“ ging Michelwinnadens Langzeit-Herrscher Frieder seines Amtes verlustig. Die einfallsreiche Redaktionsleitung des „Waldseers“ dachte sich: Der Mann hat Kapazitäten frei und rief ihn mitten im Trubel an:: „Sie kenntet doch a baar Fodos vo d’r Winniger Fasnet macha.“ Und tatsächlich: Am Sonntagmorgen wurde geliefert. Wir wissen nicht, ob Frieder der Abgesetzte selber zur Kamera gegriffen hat oder ob er „delegiert“ hat. Jedenfalls sagen wir danke für die Aufnahmen. Das ganze Dorf war auf den Beinen und hat einen lustigen Tag verbracht. Hier die Schnappschüsse von der Winiger Straßenfasnet:
Gaisbeuren – Traditionell hat Gaisbeuren seinen großen Fasnetstag am Rußigen Freitag. Bei passablem, trockenem Wetter zogen Dutzende Gruppen durch das Dorf. Rudi Heilig hat fotografiert. Nachstehend Bilder von der Musikkapelle Reute-Gaisbeuren sowie von zwei Gruppen. Weitere 20 Bilder finden Sie in unserer Galerie:
Gaisbeuren – Traditionell hat Gaisbeuren seinen großen Fasnetstag am Rußigen Freitag. Bei passablem, trockenem Wetter zogen Dutzende Gruppen durch das Dorf. Rudi Heilig hat fotografiert. Nachstehend Bilder von der Musikkapelle Reute-Gaisbeuren sowie von zwei Gruppen. Weitere 20 Bilder finden Sie in unserer Galerie:
Leutkirch – Natürlich kennt man sie, die Traditionsgruppen der Leutkircher Fasnet: Stadthexen, Grüne Hexen, Katzen und alle anderen. Über ihre Geschichte und die der hiesigen Fasnet im Allgemeinen erfährt man nun viel Interessantes in der Doppelausstellung zum 70-jährigen Jubiläum der Narrenzunft Nibelgau in der Kreissparkasse und im Kornhaus.
Bad Waldsee – Das 22. Winterkonzert von Elena Becker-Schramms Gesangsklasse durften 13 Schüler gestalten. Wie immer war das Konzert in der Schulmensa sehr gut besucht. Unter den Gästen waren nicht nur die frühere Vorsitzende der Jugendmusikschule Dr. Renate Rettberg und der aktuelle Vorsitzende Martin Pfob, auch Pfarrer Stefan Werner war gekommen und natürlich Schulleiter Michael Dümmler in seiner Doppelfunktion für Technik in der Mensa. Jüngster Gast war das erst sechs Wochen alte Schwesterchen der Jungschülerin Alina Heim. Bürgermeisterin Monika Ludy musste wegen Erkrankung auf ihren angesagten Besuch verzichten. Einige Schüler und auch die Lehrerin selbst traten trotz starker Erkältung auf die Bühne.
Aitrach – Die Illertaler Narrenhochburg hatte am Valentinstag zum Zunftmeisterempfang geladen. Bei Abordnungen mit zwei bis vier Zunftmeistern oder Vertretern von Musiken füllte sich die Aitracher Turnhalle bis auf den letzten Platz. Zunftmeistern Susa Lautenbacher begrüßte alle Narren auf herzlichste.
Steinach – Weil man sich nicht doppeln kann, war die Aufgabenteilung schnell gemacht. „Du gehst nach Steinach und ich nach Urbach“, sprach der Reporter zu seiner Frau. „Am Foto brauchst du nichts einzustellen, das ist alles automatisch.“ Mit diesen Worten drückte er seiner Frau die Kamera in die Hand und verschwand.