Tradition und Dezibel
Salutschießen am Volkstrauertag – nicht jedem gefällt das.
Salutschießen am Volkstrauertag – nicht jedem gefällt das.
Isny – Bücher, Filme und Fernsehserien tragen ihren Teil dazu bei, das Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg als die „Goldenen Zwanziger“ zu sehen. Dabei denkt man meistens an Berlin. Wie aber sah es damals in einer Stadt wie Isny aus? Dieser Frage geht derzeit eine spannende Ausstellung im Stadtmuseum im Schloss nach.
Zu den Windkraftplanungen im zwischen Hofs und Ottmannshofen
Zur Diskussion um das Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben, insbesondere zur Stellungnahme des Landtagsabgeordneten Raimund Haser (der nachstehend veröffentlichte Leserbrief hierzu von Dieter Giehmann ging bei der Bildschirmzeitung am 14. November um 16.15 Uhr ein)
Zum Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben schreibt Margarete Bareis (eingegangen am 14. 11. um 15.21 Uhr)
Zum Aus für das Biosphärengebiet in Oberschwaben schreibt der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser Folgendes (eingegangen am 14. November um 13.22 Uhr):
Zum Aus für das Biosphärengebiet Oberschwaben schreibt Peter Holl aus Ingoldingen (14.11., 10.33 Uhr):
Die grünen Kreisverbände Wangen und Ravensburg reagieren wie folgt auf das Aus des Biosphärengebietes (13.11., 15.58 Uhr):
Die Befürworter eines Biosphärengebiets Oberschwaben-Allgäu reagieren mit großem Bedauern auf die Entscheidung, den Prüfprozess zu beenden. In einem offenen Brief an Umweltministerin Thekla Walker äußern sie ihre Enttäuschung über den Abbruch eines Projekts, das ihrer Ansicht nach „Zukunft, Identität und Zusammenarbeit in der Region hätte stärken können“. Nachstehend der Offene Brief im Wortlaut (eingegangen am 13. 11. um 19.24 Uhr):
Kißlegg – Die Ausstellungen, die Flaschnermeister Wolfgang Huber in seinem Schauraum und Kabinett zeigt, sind längst kein Geheimtipp mehr. Die in seinen eleganten Räumen stets perfekt gehängten Präsentationen lohnen immer einen Besuch, so jetzt auch die neue mit Werken von Heike Pillemann.
Zur Ablehnung des geplanten Biosphärengebietes durch den Bad Waldseer Gemeiderat
Ich war am 10. 11. anwesend, als der CDU-Antrag trotz des leidenschaftlichen Einsatzes des Oberbürgermeisters angenommen und mit lautem Applaus willkommen geheißen wurde. Da das Biosphärengebiet nun leider Geschichte ist, wollte ich mich in diesem Leserbrief einem Thema widmen, das gestern aufkam: die Allgäu GmbH.
Es kommt nicht oft vor in oberschwäbischen Gefilden, dass ein Bürgermeister in seinem Gemeinderat niedergestimmt wird. So geschehen nun in Bad Waldsee.
Isny – Nach dem Tod von Friedrich Hechelmann im letzten Jahr eröffnete die Kunsthalle in Schloss Isny nun ihre erste Sonderausstellung. Man entschied sich für eine Gegenüberstellung der Werke des Isnyers mit Arbeiten von Matthias Holländer. Beide Künstler hatten in den 1970er-Jahren in Wien beim gleichen Lehrer Malerei studiert.
Wuchzenhofen – Mittwoch, 5. November, ab 18.00 Uhr. Die Sporthalle Wuchzenhofen füllt sich Zug um Zug mit deutlich über 100 Leuten. Anlass: der Informationsabend zu zwei Windkraftanlagen, die RWE Augsburg im Forst zwischen Bimmlings, Dilpersried, Hasenberg und Rotis vom Landratsamt Ravensburg genehmigt bekommen möchte. Deshalb haben die RWE zu dieser Veranstaltung eingeladen.
Arnach – Am Donnerstag, 6. November, war es soweit: Im SVA-Vereinsraum in der Alten Schule Arnach wurde die Idee, die beim diesjährigen Maibaumstellen geboren wurde, umgesetzt. 34 Personen gründeten den Verein „Unser Arnach“, gaben dem Verein eine Satzung und wählten eine Vorstandschaft.
Leserbrief von Bernhard Klein, Vorstand Pro Biosphäre e.V., zum Artikel „Allianz gegen Bürgerbeteiligung: Die Fakten liegen auf dem Tisch“ (DBSZ am 7.11.)
Zur Entscheidung über Ausstieg aus oder Weiterteilnahme am Prüfprozess Biosphäre, die vom Bad Waldseer Gemeinderat am 10. November zu treffen ist
Der 9. November ist ein Datum, das in der deutschen Geschichte wie kaum ein anderes für Licht und Schatten, für Glück und Abgrund steht. Es ist ein Tag, der die Extreme deutscher Erfahrungen abbildet – ein „Denktag“, ein „Hell-Dunkel-Tag“, wie es der Publizist Heribert Prantl treffend als bezeichnet.
Arnach – Große Freude in Arnach und bei allen Verkehrsteilnehmern, die die Strecke Leutkirch – Weingarten via Arnach regelmäßig nutzen: Der Abschnitt von der „Hand“, wie die Abzweigung an der B 465 auf Höhe des Betriebes Zollikofer im Volksmund heißt, bis Arnach wurde neu asphaltiert. Im Zuge dieser Maßnahme hat das Land in Arnach auch innerorts einen Teil der L 317 mit einer neuen Fahrbahndecke versehen. Seit Freitag, 7. November, 13.00 Uhr, sind die sanierten Straßenabschnitte wieder befahrbar.
Zur Stellungnahme „Allianz gegen nachträgliche Bürgerbeteiligung: „Die Fakten liegen auf dem Tisch“ (DBSZ am 7. November)
Arnach – Im Gedenken an die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege wird in diesen Tagen bundesweit die Sammlung für den Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge durchgeführt. In Arnach stehen in der Ortsverwaltung, in Elmars Dorfmarkt, in der Volksbank Allgäu-Oberschwaben, im BAG-Lagerhaus und in der Gärtnerei Grad bis Samstag, 15. November, die Sammeldosen für Ihre Spenden bereit. Der Volkstrauertag wird in Arnach am 16. November begangen (9.00 Uhr).
Oberschwaben – Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, eine Vereinigung von Grundstücksbesitzern und Grundstücksbewirtschaftern, die sich gegen die Schaffung eines Biosphärengebietes starkmacht, hat uns am 6. November folgende Mitteilung zukommen lassen, die wir ungekürzt wiedergeben:
Oberschwaben – Die Allianz für Allgäu-Oberschwaben, eine Vereinigung von Grundstücksbesitzern und Grundstücksbewirtschaftern, die sich gegen die Schaffung eines Biosphärengebietes starkmacht, hat uns am 7. November folgende Mitteilung zukommen lassen, die wir ungekürzt wiedergeben: